Juli
Zusammenrücken und feiern: Unser Sommerfest
Bei unserem diesjährigen Sommerfest stand ein Thema im Mittelpunkt, das viele von uns bewegt: Community. In einer Zeit, in der weltweit vieles ins Wanken gerät, wollten wir bewusst einen Ort schaffen, an dem Menschen wieder näher zusammenrücken – und an dem es trotz allem etwas zu feiern gibt.
Den Auftakt machte die Eröffnungsrede von Bürgermeisterin Alexandra Sußmann. Im Anschluss diskutierte sie auf dem Podium gemeinsam mit Abdi, Sprecher des Landesjugendbeirats, und Feyza darüber, wie sich das Thema Community aktuell entwickelt – welche Rolle Gemeinschaft in unserer Gesellschaft spielt und wie wir sie stärken können. Die Gespräche machten deutlich, wie wichtig Zusammenhalt gerade jetzt ist.
Rund um das Podium bot der Abend viel Raum für Begegnung: Zahlreiche Aktivitäten und Stationen luden zum Mitmachen und Kennenlernen ein, und es entstanden viele spannende Gespräche. Auch die Landeszentrale für politische Bildung (LpB) war mit einem eigenen Stand vertreten und unterstützte das Programm. Für das leibliche Wohl sorgte – wie schon in den Vorjahren – ein besonderes kulinarisches Angebot, und spätestens mit der Musik hatten wir gemeinsam allen Grund zu feiern.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren und diesen Abend mitgestaltet haben. Wir blicken dankbar zurück – und gespannt nach vorn auf das, was aus diesen Begegnungen weiter entsteht.
Februar
Für die eigene Sache einstehen: Advocacy-Workshops auf der Burg Liebenzell
Auf der Burg Liebenzell haben wir junge Menschen aus Griechenland, Spanien, Italien, Portugal und Deutschland zu drei Workshops rund um das Thema Advocacy zusammengebracht. Weil die Gruppe international war, fanden die Workshops auf Englisch statt. Gemeinsam haben wir erarbeitet, wie man sich wirksam für die eigenen Anliegen einsetzt: aus einer persönlichen Sorge eine klare Botschaft formen, die richtigen Menschen erreichen und den Mut finden, den Mund aufzumachen. Mit fünf Ländern am Tisch wurde schnell spürbar, wie viel die Teilnehmer*innen verbindet – und dass unterschiedliche Sprachen und Hintergründe eine Stärke sind, keine Hürde.
Für uns sind genau solche Momente der Grund, warum es Local Diversity gibt. Ein herzliches Dankeschön an alle, die dabei waren – wir blicken dankbar zurück und gespannt nach vorn auf das, was diese jungen Menschen noch bewegen werden.





